BerichteDas Webportal des Kanu Club Murgenthal mit spannenden Beiträgen, Infos und mehr.http://www.kcm.ch/cms/index.php2023-11-10T21:23:09ZJoomla! 1.5 - Open Source Content Management; jQuery++ Intergator by tushev.orgSambesi 20122012-12-11T22:05:23Z2012-12-11T22:05:23Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=204:sambesi-2012&catid=7:erlebnisberichte&Itemid=4Marcmarc@o365.kcm.ch<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3191.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Victoria Falls];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3191.JPG" width="140" height="93" alt="Victoria Falls" style="margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; float: left;" title="Victoria Falls" class="jcetooltip" /></a>Die sonnen- und wasserhungrige Truppe des Kanu Club Murgenthal fand sich am 15. November 2012 am Flughafen in Zürich ein. Geri, Bronski, Oschi und Marc flogen mit samt ihren Kajaks nach Livingstone, Sambia. Da die Kajaks auf dem Inlandflug von Lusaka nach Livingstone nicht ins Flugzeug passten, wurden sie am darauffolgenden Tag mit einer grösseren Maschine nachgeliefert. Mit solchen Zwischenfällen muss man in Afrika rechnen. Wobei dann jedoch in solchen Situationen immer das bestmögliche getan wird, um eine Lösung zu finden. Kurz nachdem die vier ihre Kajaks am Flughafen abholten, sassen sie darin bereits auf dem grossartigen Sambesi.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3357.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Bronski auf der Welle #2];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3357.JPG" width="140" height="93" alt="Bronski auf der Welle #2" style="margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; float: right;" title="Bronski auf der Welle #2" class="jcetooltip" /></a>Der Sambesi fliesst langsam in unzähligen Armen auf einem Plateau in Richtung Livingstone. Dort stürzt er über die sehr eindrücklichen Viktoria Fälle 110 Meter in die Tiefe. Vom Grund der Fälle her reihen sich Stromschnelle an Stromschnelle, die so genannten Rapids. Dazwischen befinden sich jeweils flache Teilstrecken wo das Wasser ziemlich langsam fliesst, bevor es sich wieder durch die nächste Stromschnelle zwängt. Der Fluss bildet die Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe. Die Rapids sind der Reihe nach nummeriert um sich zu orientieren. Die meisten besitzen zusätzlich auch einen Namen. Weil die ersten zwei sehr schwierigen Schnellen (die so genannten "minus Rapids") direkt unterhalb der Viktoria Fälle nur von den weltbesten Paddlern bezwungen werden beginnt man erst beim offiziellen Einstieg mit der Stelle 1 zu zählen. <a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4119.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Geri in #4 - the morning glory];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4119.JPG" width="140" height="93" alt="Geri in #4 - the morning glory" style="margin: 5px 5px 5px 0px; float: left;" title="Geri in #4 - the morning glory" class="jcetooltip" /></a>Die interessanteste Strecke ist von Rapid 1 bis 14, welche innerhalb weniger Stunden durchpaddelt werden kann. Oft wird auch bis zu Rapid 25 gepaddelt. Die Attraktivität der Stromschnellen nimmt jedoch etwas ab und die flachen Strecken zwischen den Schnellen zu. Es können auch mehrtägige Paddel-Trips gemacht werden, bei denen man weit über die Stelle 25 hinaus paddelt und im Zelt übernachtet. Die schwierigsten und eindrücklichsten Stellen sind Rapid 4 "Morning Glory", 5 "Stairway to Heaven", 7 "Gullivers Travels" und 8 "The Muncher". Der Rapid 9 "Commercial Suicide" genannt, wird durch die meisten Paddler umtragen, da diese Stromschnelle extrem schwierig und gefährlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4652.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Marc in #5 - stairway to heaven];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4652.JPG" width="140" height="93" alt="Marc in #5 - stairway to heaven" style="margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; float: right;" title="Marc in #5 - stairway to heaven" class="jcetooltip" /></a>Trotzdem, dass es vier Jahre her ist, seitdem Geri, Bronski und Marc das letzte Mal auf diesen eindrücklichen Stromschnellen paddelten, entschieden sie sich diesmal keinen Guide zu buchen. Die vier meisterten die ersten 14 Rapids mit Bravour. Als einzige Stelle wurde der Rapid 7 durch Oschi unseren Sambesi-Neuling besichtigt. Nachdem ihm Bronski die korrekte Linie durch den ziemlich langen Rapid erklärte, wurden auch diese Schnellen von allen vier ohne grössere Probleme gemeistert. Der Ausstieg aus der weit über 100 Meter tiefen Schlucht erwies sich bei den herrschenden etwa 35 Grad und brennender Sonne als äusserst schweisstreibend. Nach der holprigen Fahrt zurück ins Backpackers Hostel in Livingstone, war ein Sprung in den kühlen Pool angesagt. <a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4926.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Oschi in #8 - the muncher];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4926.JPG" width="140" height="93" alt="Oschi in #8 - the muncher" style="margin: 5px 5px 5px 0px; float: left;" title="Oschi in #8 - the muncher" class="jcetooltip" /></a>Nach drei Paddeltagen wurde am vierten Tag etwas ausgeruht. Die vier besichtigten die beeindruckenden Viktoria Fälle aus der Nähe. Tags darauf verbrachten sie die Zeit auf der genialen Surfwelle des Rapids Nr 2. Dort übten sie sich in der Disziplin Freestyle. Beim Kanu-Freestyle geht es darum mit dem Kajak akrobatische Figuren zu fahren wie z.B. horizontale und vertikale Drehungen, Loopings etc. Nachdem sich die Jungs ausgepowert hatten, paddelten sie noch auf dem fast stehenden Sambesi bis zu den "minus Rapids" hoch. Dort direkt unter den Viktoria Fällen war der Blick hinauf atemberaubend. Weil dieser Ort nur übers Wasser erreicht werden kann, ist diese Aussicht Wassersportlern vorbehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die restlichen Paddeltage unterbrach die Gruppe durch eine zwei tägige Safari nach Botswana. Im Chobe Nationalpark konnten sie unter anderem Affen, Elefanten, Büffel, Antilopen, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Zebras und auch Löwen beobachten. Während der Übernachtung mitten im Nationalpark in Zelten konnte das Löwengebrüll belauscht werden, was einigen Safariteilnehmern eine schlaflose Nacht einbrachte. Den abenteuergewohnten Paddlern sagte jedoch dieses Erlebnis voll und ganz zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3572.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Elefanten im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3572.JPG" width="140" height="93" alt="Elefanten im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Elefanten im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3698.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Giraffe im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3698.JPG" width="140" height="93" alt="Giraffe im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Giraffe im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3886.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Löwe im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3886.JPG" width="140" height="93" alt="Löwe im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Löwe im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3945.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Zebras im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3945.JPG" width="140" height="93" alt="Zebras im Chobe Nationalpark" style="margin-bottom: 10px; float: left;" title="Zebras im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><br style="clear: both;" />Nach zwei Wochen voller toller Erlebnisse und Wuchtwasserpaddeln pur, kehrten die vier wieder in die kalte Schweiz zurück. Wie von den Auslandreisen unseres Vereins gewohnt, wurden viele Erlebnisse auf Video festgehalten. Der geschnittene Film wird voraussichtlich am Aare-Fescht im nächsten Sommer vorgeführt.</p><p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3191.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Victoria Falls];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3191.JPG" width="140" height="93" alt="Victoria Falls" style="margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; float: left;" title="Victoria Falls" class="jcetooltip" /></a>Die sonnen- und wasserhungrige Truppe des Kanu Club Murgenthal fand sich am 15. November 2012 am Flughafen in Zürich ein. Geri, Bronski, Oschi und Marc flogen mit samt ihren Kajaks nach Livingstone, Sambia. Da die Kajaks auf dem Inlandflug von Lusaka nach Livingstone nicht ins Flugzeug passten, wurden sie am darauffolgenden Tag mit einer grösseren Maschine nachgeliefert. Mit solchen Zwischenfällen muss man in Afrika rechnen. Wobei dann jedoch in solchen Situationen immer das bestmögliche getan wird, um eine Lösung zu finden. Kurz nachdem die vier ihre Kajaks am Flughafen abholten, sassen sie darin bereits auf dem grossartigen Sambesi.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3357.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Bronski auf der Welle #2];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3357.JPG" width="140" height="93" alt="Bronski auf der Welle #2" style="margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; float: right;" title="Bronski auf der Welle #2" class="jcetooltip" /></a>Der Sambesi fliesst langsam in unzähligen Armen auf einem Plateau in Richtung Livingstone. Dort stürzt er über die sehr eindrücklichen Viktoria Fälle 110 Meter in die Tiefe. Vom Grund der Fälle her reihen sich Stromschnelle an Stromschnelle, die so genannten Rapids. Dazwischen befinden sich jeweils flache Teilstrecken wo das Wasser ziemlich langsam fliesst, bevor es sich wieder durch die nächste Stromschnelle zwängt. Der Fluss bildet die Grenze zwischen Sambia und Zimbabwe. Die Rapids sind der Reihe nach nummeriert um sich zu orientieren. Die meisten besitzen zusätzlich auch einen Namen. Weil die ersten zwei sehr schwierigen Schnellen (die so genannten "minus Rapids") direkt unterhalb der Viktoria Fälle nur von den weltbesten Paddlern bezwungen werden beginnt man erst beim offiziellen Einstieg mit der Stelle 1 zu zählen. <a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4119.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Geri in #4 - the morning glory];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4119.JPG" width="140" height="93" alt="Geri in #4 - the morning glory" style="margin: 5px 5px 5px 0px; float: left;" title="Geri in #4 - the morning glory" class="jcetooltip" /></a>Die interessanteste Strecke ist von Rapid 1 bis 14, welche innerhalb weniger Stunden durchpaddelt werden kann. Oft wird auch bis zu Rapid 25 gepaddelt. Die Attraktivität der Stromschnellen nimmt jedoch etwas ab und die flachen Strecken zwischen den Schnellen zu. Es können auch mehrtägige Paddel-Trips gemacht werden, bei denen man weit über die Stelle 25 hinaus paddelt und im Zelt übernachtet. Die schwierigsten und eindrücklichsten Stellen sind Rapid 4 "Morning Glory", 5 "Stairway to Heaven", 7 "Gullivers Travels" und 8 "The Muncher". Der Rapid 9 "Commercial Suicide" genannt, wird durch die meisten Paddler umtragen, da diese Stromschnelle extrem schwierig und gefährlich ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4652.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Marc in #5 - stairway to heaven];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4652.JPG" width="140" height="93" alt="Marc in #5 - stairway to heaven" style="margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; float: right;" title="Marc in #5 - stairway to heaven" class="jcetooltip" /></a>Trotzdem, dass es vier Jahre her ist, seitdem Geri, Bronski und Marc das letzte Mal auf diesen eindrücklichen Stromschnellen paddelten, entschieden sie sich diesmal keinen Guide zu buchen. Die vier meisterten die ersten 14 Rapids mit Bravour. Als einzige Stelle wurde der Rapid 7 durch Oschi unseren Sambesi-Neuling besichtigt. Nachdem ihm Bronski die korrekte Linie durch den ziemlich langen Rapid erklärte, wurden auch diese Schnellen von allen vier ohne grössere Probleme gemeistert. Der Ausstieg aus der weit über 100 Meter tiefen Schlucht erwies sich bei den herrschenden etwa 35 Grad und brennender Sonne als äusserst schweisstreibend. Nach der holprigen Fahrt zurück ins Backpackers Hostel in Livingstone, war ein Sprung in den kühlen Pool angesagt. <a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_4926.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Oschi in #8 - the muncher];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_4926.JPG" width="140" height="93" alt="Oschi in #8 - the muncher" style="margin: 5px 5px 5px 0px; float: left;" title="Oschi in #8 - the muncher" class="jcetooltip" /></a>Nach drei Paddeltagen wurde am vierten Tag etwas ausgeruht. Die vier besichtigten die beeindruckenden Viktoria Fälle aus der Nähe. Tags darauf verbrachten sie die Zeit auf der genialen Surfwelle des Rapids Nr 2. Dort übten sie sich in der Disziplin Freestyle. Beim Kanu-Freestyle geht es darum mit dem Kajak akrobatische Figuren zu fahren wie z.B. horizontale und vertikale Drehungen, Loopings etc. Nachdem sich die Jungs ausgepowert hatten, paddelten sie noch auf dem fast stehenden Sambesi bis zu den "minus Rapids" hoch. Dort direkt unter den Viktoria Fällen war der Blick hinauf atemberaubend. Weil dieser Ort nur übers Wasser erreicht werden kann, ist diese Aussicht Wassersportlern vorbehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die restlichen Paddeltage unterbrach die Gruppe durch eine zwei tägige Safari nach Botswana. Im Chobe Nationalpark konnten sie unter anderem Affen, Elefanten, Büffel, Antilopen, Krokodile, Nilpferde, Giraffen, Zebras und auch Löwen beobachten. Während der Übernachtung mitten im Nationalpark in Zelten konnte das Löwengebrüll belauscht werden, was einigen Safariteilnehmern eine schlaflose Nacht einbrachte. Den abenteuergewohnten Paddlern sagte jedoch dieses Erlebnis voll und ganz zu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3572.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Elefanten im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3572.JPG" width="140" height="93" alt="Elefanten im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Elefanten im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3698.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Giraffe im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3698.JPG" width="140" height="93" alt="Giraffe im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Giraffe im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3886.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Löwe im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3886.JPG" width="140" height="93" alt="Löwe im Chobe Nationalpark" style="margin-right: 10px; float: left;" title="Löwe im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/IMG_3945.JPG" class="jcepopup" rel="caption[Zebras im Chobe Nationalpark];group[Zambezi12]" target="_blank"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_Sambesi/thumbnails/thumb_IMG_3945.JPG" width="140" height="93" alt="Zebras im Chobe Nationalpark" style="margin-bottom: 10px; float: left;" title="Zebras im Chobe Nationalpark" class="jcetooltip" /></a><br style="clear: both;" />Nach zwei Wochen voller toller Erlebnisse und Wuchtwasserpaddeln pur, kehrten die vier wieder in die kalte Schweiz zurück. Wie von den Auslandreisen unseres Vereins gewohnt, wurden viele Erlebnisse auf Video festgehalten. Der geschnittene Film wird voraussichtlich am Aare-Fescht im nächsten Sommer vorgeführt.</p>AARE-FESCHT Bericht Aug. 20162016-08-29T21:00:02Z2016-08-29T21:00:02Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=255:aare-fescht-bericht-aug-2016&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4Marcwebmaster@playboater.ch<p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2016 wurde im Wiggertaler folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20160825_Wiggertaler.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Wiggertaler</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">3.05 MB</span></a></p>
<p> </p><p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2016 wurde im Wiggertaler folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20160825_Wiggertaler.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Wiggertaler</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">3.05 MB</span></a></p>
<p> </p>Swiss Kayak Challenge2012-06-01T16:47:45Z2012-06-01T16:47:45Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=195:swiss-kayak-challenge&catid=7:erlebnisberichte&Itemid=4Administratorwebmaster@playboater.ch<p>Am Wochenende vom 05. & 06. Mai 2011 nahm wiedermal eine Gruppe des KCM am Swiss Kayak Challenge in Hüningen teil. An diesem Event geht es jeweils darum, den komplettesten Kajakfahrer zu finden. In diesem Jahr standen die folgenden Disziplinen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li>Freestyle</li>
<li>Kanupolo</li>
<li>Regatta</li>
<li>Slalom</li>
<li>Abfahrt</li>
<li>Standup Paddling (SUP)</li>
</ul>
<p>Jede dieser sechs Disziplinen mussten von allen Teilnehmern absolviert werden. Am Abend fand noch das Locomotion Boater Cross statt. Da mussten die 4er Teams die Kajaks beim hochpaddeln zusammenkoppeln:</p>
<p><a target="_blank" rel="title[Locomotion Boater Cross]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_LocomotionBoaterCross.jpg"><img alt="Locomotion Boater Cross" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_LocomotionBoaterCross.jpg" height="80" width="120" /></a> <a target="_blank" rel="title[Locomotion Boater Cross - gekoppelte Rückfahrt]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_LocomotionBoaterCross_gekoppelt.jpg"><img alt="Locomotion Boater Cross - gekoppelte Rückfahrt" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_LocomotionBoaterCross_gekoppelt.jpg" height="80" width="120" /></a></p>
<p><a target="_blank" rel="title[Besichtigung des Salalom Parcours durch die KCM Crew]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_Slalombesichtigung.jpg"><img alt="Besichtigung des Salalom Parcours durch die KCM Crew" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_Slalombesichtigung.jpg" height="80" width="120" /></a></p>
<p>Die Rangliste des Swiss Kayak Challenge 2012 sah wie folgt aus:</p>
<p><a target="_blank" rel="title[Podest Damen]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_PodestDamen.jpg"><img alt="Podest Damen" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_PodestDamen.jpg" height="90" width="60" /></a> <a target="_blank" rel="title[Podest Herren]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_Podest_Herren.jpg"><img alt="Podest Herren" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_Podest_Herren.jpg" height="90" width="60" /></a></p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"><strong>Kategorie Damen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">Rang</td>
<td style="padding: 2px;">Teilnehmer</td>
<td style="padding: 2px;">Total Punkte</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Punkte Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Polo</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Rang SUP</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit SUP</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">Priscille Duruz (KCBM)</td>
<td style="padding: 2px;">2370</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">57.86</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">7</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">67.16</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">107.19</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">106</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Marianne Widmer (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2355</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>74.09</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>94.16</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>301.69</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>123</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">Nadina Mesey (KCZO)</td>
<td style="padding: 2px;">2355</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">71.46</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">4.5</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">77.31</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">151.21</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">120</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"><strong>Kategorie Herren</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">Rang</td>
<td style="padding: 2px;">Teilnehmer</td>
<td style="padding: 2px;">Total Punkte</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Punkte Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Polo</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Rang SUP</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit SUP</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">Severin Häberling (KCZug)</td>
<td style="padding: 2px;">2335</td>
<td style="padding: 2px;">5</td>
<td style="padding: 2px;">56.16</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">37</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">58.19</td>
<td style="padding: 2px;">4</td>
<td style="padding: 2px;">102.4</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">75</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Marc Peyer (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2320</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>57.35</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>37.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>60.88</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>107.92</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>4</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>87</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">Sebastian Ries (KCBM)</td>
<td style="padding: 2px;">2290</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">54.35</td>
<td style="padding: 2px;">9</td>
<td style="padding: 2px;">6.5</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">4</td>
<td style="padding: 2px;">58.84</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">95.24</td>
<td style="padding: 2px;">8</td>
<td style="padding: 2px;">97</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;" colspan="14">Ferner:</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Peter Brönnimann (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2245</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>57.87</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>63.94</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>124.43</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>94</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Stefan Oschwald (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2175</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>62.35</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>4</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>75.28</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>143.17</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>14</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>157</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Alex Schneeberger (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2170</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>62.97</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>13</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>78.97</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>130.83</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>90</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Felix Hug (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2135</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>13</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>600</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>69.77</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>150.15</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>137</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Siehe auch die <a target="_self" href="http://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=196:swiss-kayak-challenge-12-baz&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4">Zeitungsartikel der Basler Zeitung</a></p><p>Am Wochenende vom 05. & 06. Mai 2011 nahm wiedermal eine Gruppe des KCM am Swiss Kayak Challenge in Hüningen teil. An diesem Event geht es jeweils darum, den komplettesten Kajakfahrer zu finden. In diesem Jahr standen die folgenden Disziplinen auf dem Programm:</p>
<ul>
<li>Freestyle</li>
<li>Kanupolo</li>
<li>Regatta</li>
<li>Slalom</li>
<li>Abfahrt</li>
<li>Standup Paddling (SUP)</li>
</ul>
<p>Jede dieser sechs Disziplinen mussten von allen Teilnehmern absolviert werden. Am Abend fand noch das Locomotion Boater Cross statt. Da mussten die 4er Teams die Kajaks beim hochpaddeln zusammenkoppeln:</p>
<p><a target="_blank" rel="title[Locomotion Boater Cross]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_LocomotionBoaterCross.jpg"><img alt="Locomotion Boater Cross" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_LocomotionBoaterCross.jpg" height="80" width="120" /></a> <a target="_blank" rel="title[Locomotion Boater Cross - gekoppelte Rückfahrt]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_LocomotionBoaterCross_gekoppelt.jpg"><img alt="Locomotion Boater Cross - gekoppelte Rückfahrt" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_LocomotionBoaterCross_gekoppelt.jpg" height="80" width="120" /></a></p>
<p><a target="_blank" rel="title[Besichtigung des Salalom Parcours durch die KCM Crew]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_Slalombesichtigung.jpg"><img alt="Besichtigung des Salalom Parcours durch die KCM Crew" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_Slalombesichtigung.jpg" height="80" width="120" /></a></p>
<p>Die Rangliste des Swiss Kayak Challenge 2012 sah wie folgt aus:</p>
<p><a target="_blank" rel="title[Podest Damen]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_PodestDamen.jpg"><img alt="Podest Damen" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_PodestDamen.jpg" height="90" width="60" /></a> <a target="_blank" rel="title[Podest Herren]" class="jcepopup" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/SKC12_Podest_Herren.jpg"><img alt="Podest Herren" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2012_SKC/thumbnails/thumb_SKC12_Podest_Herren.jpg" height="90" width="60" /></a></p>
<table border="1" cellpadding="2" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"><strong>Kategorie Damen</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">Rang</td>
<td style="padding: 2px;">Teilnehmer</td>
<td style="padding: 2px;">Total Punkte</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Punkte Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Polo</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Rang SUP</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit SUP</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">Priscille Duruz (KCBM)</td>
<td style="padding: 2px;">2370</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">57.86</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">7</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">67.16</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">107.19</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">106</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Marianne Widmer (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2355</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>74.09</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>94.16</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>301.69</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>3</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>123</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">Nadina Mesey (KCZO)</td>
<td style="padding: 2px;">2355</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">71.46</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">4.5</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">77.31</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">151.21</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">120</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="14" style="padding: 2px;"><strong>Kategorie Herren</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">Rang</td>
<td style="padding: 2px;">Teilnehmer</td>
<td style="padding: 2px;">Total Punkte</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Abfahrt</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Punkte Freestyle</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Polo</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Regatta</td>
<td style="padding: 2px;">Rang Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit Slalom</td>
<td style="padding: 2px;">Rang SUP</td>
<td style="padding: 2px;">Zeit SUP</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">Severin Häberling (KCZug)</td>
<td style="padding: 2px;">2335</td>
<td style="padding: 2px;">5</td>
<td style="padding: 2px;">56.16</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">37</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">58.19</td>
<td style="padding: 2px;">4</td>
<td style="padding: 2px;">102.4</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">75</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>2</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Marc Peyer (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2320</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>57.35</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>37.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>60.88</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>107.92</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>4</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>87</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;">3</td>
<td style="padding: 2px;">Sebastian Ries (KCBM)</td>
<td style="padding: 2px;">2290</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">54.35</td>
<td style="padding: 2px;">9</td>
<td style="padding: 2px;">6.5</td>
<td style="padding: 2px;">2</td>
<td style="padding: 2px;">4</td>
<td style="padding: 2px;">58.84</td>
<td style="padding: 2px;">1</td>
<td style="padding: 2px;">95.24</td>
<td style="padding: 2px;">8</td>
<td style="padding: 2px;">97</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;" colspan="14">Ferner:</td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Peter Brönnimann (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2245</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>57.87</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>63.94</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>8</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>124.43</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>94</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Stefan Oschwald (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2175</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>62.35</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>4</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>75.28</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>143.17</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>14</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>157</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Alex Schneeberger (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2170</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>62.97</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5.5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>13</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>78.97</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>9</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>130.83</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>5</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>90</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>Felix Hug (KCM)</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>2135</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>13</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>600</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>11</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>6</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>1</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>10</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>69.77</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>150.15</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>12</strong></td>
<td style="padding: 2px;"><strong>137</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Siehe auch die <a target="_self" href="http://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=196:swiss-kayak-challenge-12-baz&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4">Zeitungsartikel der Basler Zeitung</a></p>AARE-FESCHT Bericht Aug. 20132013-09-17T21:00:02Z2013-09-17T21:00:02Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=221:aare-fescht-bericht-aug-2013&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4Marcwebmaster@playboater.ch<p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2013 wurde im Zofinger Tagblatt und im Wiggertaler folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20130820_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">443.95 KB</span></a></p>
<p></p><p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2013 wurde im Zofinger Tagblatt und im Wiggertaler folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20130820_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">443.95 KB</span></a></p>
<p></p>Engadin 20112011-07-24T18:58:38Z2011-07-24T18:58:38Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=179:engadin-2011&catid=7:erlebnisberichte&Itemid=4Marianne Widmermarc@o365.kcm.ch<a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/174.jpg" title="Schlussstück der Giarsun" target="_blank" class="jcepopup"><img style="margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" alt="Schlussstück der Giarsun" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_174.jpg" /></a>
<div style="text-align: justify;">Bereits am Freitagabend, 01. Juli 2011 starteten die paddelhungrigsten Kerle die Reise ins Engadin und übernachteten auf dem Zeltplatz Sur En. Am Samstagmorgen übernahmen sie auch gleich den Sonnensegelaufbau. Gegen Mittag trudelte der Rest der Truppe ins Camp ein. Plötzlich bemerkte Bronski, dass der Lagerkommandanten-Stuhl fehlt. Was für ein Malheur! Ein spontaner Besucher fuhr in diesem Moment direkt aus Deutschland ein - Platzhirsch Udo =) Der spontane Überraschungsbesuch ist ihm sehr gelungen!</div>
<div style="text-align: justify;">Anschliessend standen zwei unterschiedliche Paddelstrecken auf dem Programm. Auf dem Inn bei Pradella und Giarsun! Eine weitere Überraschung bildete das Abendessen von Sam: Ein gut gewürztes Dahl mit Gemüse und Fleisch... mhhhhh. Abgerundet wurde dieser Abend mit einem gemütlichen Lagerfeuer!</div>
<div style="text-align: center;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Alex (vorne) und Peter" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1722.jpg"><img style="margin: 5px;" alt="Alex (vorne) und Peter" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1722.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen gab es ein breites Programm an Paddelmöglichkeiten. Die Gruppen wurden ab und zu gemixt. Auf diese Weise konnten alle profitieren. Auch die Leiter wechselten sich ab. Stefan Oschwald, Ivano und Dani führten ihre Gruppen sicher vom Einstieg bis zum Ausstieg. Die Lernenden konnten von den erfahrenen Paddlern in dieser Woche so einiges profitierten.</div>
<div style="text-align: justify;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Reto und Marianne beim Schwimmtraining" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1677.jpg"><img style="margin-top: 0px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" alt="Reto und Marianne beim Schwimmtraining" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1677.jpg" /></a>Der Wasserstand eignete sich Ideal zum Geniessen, aber auch zum Verfeinern der eigenen Paddeltechnik. Die Giarsun-Strecke war ein Genuss. Weniger schnell und wuchtig, dafür immer noch sportlich und ein perfekter Wasserstand für die anspruchsvollere Ardez, die seit ein paar Jahren vom KCM nicht mehr befahren wurde. Besonders profitiert haben die Paddler, welche die Strecke bei Schuls auf dem Inn am Dienstag gepaddelt haben. Stefan Oschwald hatte dazu ein Schwimmtraining organisiert. Neopren, Wurfsack und Schwimmfreude im kalten Gletscherwasser waren angesagt. Nach einem theoretischen Input zum Wurfsackwerfen und Flaschenzug aufstellen ging es dann zur Sache. Herrlich warmes Sommerwetter begleiteten den Sprung ins kühle Nass. Verschiedene Rettungsszenarien wurden besprochen und geübt.</div>
<a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1681.jpg" title="Marianne beim Sprung ins kühle Nass" target="_blank" class="jcepopup"><img style="margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" alt="Marianne beim Sprung ins kühle Nass" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1681.jpg" /></a>
<div style="text-align: justify;">So ein aktives Schwimmtraining macht hungrig. Eine würzige Salsiz, Käse und Brot kamen da gerade richtig. Am Nachmittag wurde dann die gesamte Schulser-Strecke mit den Kajaks befahren.</div>
<div style="text-align: justify;">Auch die Kletterbegeisterten im Kanu Club kamen nicht zu kurz. Den Dienstag verbrachten sie im Bergell und versuchten den Punta Albigna zu besteigen. Allerdings hat es um ein paar Seillängen nicht zum Gipfel gereicht, denn sie haben die letzte Bahn und die Kochkünste von Alex der SAC-Hütte vorgezogen.</div>
<div style="text-align: justify;">Mittwochmorgen. 7.00 Uhr. Tagwach. Sechs Wanderlustige machten sich bereit um das Postauto in Scuol rechtzeitig erreichen zu können. Fabian hat den altersschwachen Rest beim Aufstieg vom Val Plavna ins Val Minger mit seiner guten Kondition ziemlich gefordert. Die Jungmannschaft ist allgemein sehr aktiv. Philip erblüffte mit seinen schnellen Reaktionen bei der Kickbox-Einlage. Der doppelt so alte Gegner Alex hat bereits in der zweiten Runde Forfait gegeben.</div>
<div style="text-align: justify;">Die Woche verlief ohne Zwischenfälle entspannt und friedlich. Auch am zweiten Wochenende gab es spontane Besucher und motivierte Paddler. Die verschiedenen Strecken des Inns genossen wir alle bis zum Ende der Woche in vollen Zügen. Nicht umsonst wird der intensiv grün-blaue Fluss Königsfluss der Alpen genannt.</div>
<div style="text-align: center;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Bronski beim Klettern" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1843.jpg"><img style="margin: 5px;" alt="Bronski beim Klettern" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1843.jpg" /></a></div>
<div></div><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/174.jpg" title="Schlussstück der Giarsun" target="_blank" class="jcepopup"><img style="margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" alt="Schlussstück der Giarsun" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_174.jpg" /></a>
<div style="text-align: justify;">Bereits am Freitagabend, 01. Juli 2011 starteten die paddelhungrigsten Kerle die Reise ins Engadin und übernachteten auf dem Zeltplatz Sur En. Am Samstagmorgen übernahmen sie auch gleich den Sonnensegelaufbau. Gegen Mittag trudelte der Rest der Truppe ins Camp ein. Plötzlich bemerkte Bronski, dass der Lagerkommandanten-Stuhl fehlt. Was für ein Malheur! Ein spontaner Besucher fuhr in diesem Moment direkt aus Deutschland ein - Platzhirsch Udo =) Der spontane Überraschungsbesuch ist ihm sehr gelungen!</div>
<div style="text-align: justify;">Anschliessend standen zwei unterschiedliche Paddelstrecken auf dem Programm. Auf dem Inn bei Pradella und Giarsun! Eine weitere Überraschung bildete das Abendessen von Sam: Ein gut gewürztes Dahl mit Gemüse und Fleisch... mhhhhh. Abgerundet wurde dieser Abend mit einem gemütlichen Lagerfeuer!</div>
<div style="text-align: center;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Alex (vorne) und Peter" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1722.jpg"><img style="margin: 5px;" alt="Alex (vorne) und Peter" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1722.jpg" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">In den folgenden Tagen gab es ein breites Programm an Paddelmöglichkeiten. Die Gruppen wurden ab und zu gemixt. Auf diese Weise konnten alle profitieren. Auch die Leiter wechselten sich ab. Stefan Oschwald, Ivano und Dani führten ihre Gruppen sicher vom Einstieg bis zum Ausstieg. Die Lernenden konnten von den erfahrenen Paddlern in dieser Woche so einiges profitierten.</div>
<div style="text-align: justify;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Reto und Marianne beim Schwimmtraining" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1677.jpg"><img style="margin-top: 0px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" alt="Reto und Marianne beim Schwimmtraining" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1677.jpg" /></a>Der Wasserstand eignete sich Ideal zum Geniessen, aber auch zum Verfeinern der eigenen Paddeltechnik. Die Giarsun-Strecke war ein Genuss. Weniger schnell und wuchtig, dafür immer noch sportlich und ein perfekter Wasserstand für die anspruchsvollere Ardez, die seit ein paar Jahren vom KCM nicht mehr befahren wurde. Besonders profitiert haben die Paddler, welche die Strecke bei Schuls auf dem Inn am Dienstag gepaddelt haben. Stefan Oschwald hatte dazu ein Schwimmtraining organisiert. Neopren, Wurfsack und Schwimmfreude im kalten Gletscherwasser waren angesagt. Nach einem theoretischen Input zum Wurfsackwerfen und Flaschenzug aufstellen ging es dann zur Sache. Herrlich warmes Sommerwetter begleiteten den Sprung ins kühle Nass. Verschiedene Rettungsszenarien wurden besprochen und geübt.</div>
<a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1681.jpg" title="Marianne beim Sprung ins kühle Nass" target="_blank" class="jcepopup"><img style="margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" alt="Marianne beim Sprung ins kühle Nass" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1681.jpg" /></a>
<div style="text-align: justify;">So ein aktives Schwimmtraining macht hungrig. Eine würzige Salsiz, Käse und Brot kamen da gerade richtig. Am Nachmittag wurde dann die gesamte Schulser-Strecke mit den Kajaks befahren.</div>
<div style="text-align: justify;">Auch die Kletterbegeisterten im Kanu Club kamen nicht zu kurz. Den Dienstag verbrachten sie im Bergell und versuchten den Punta Albigna zu besteigen. Allerdings hat es um ein paar Seillängen nicht zum Gipfel gereicht, denn sie haben die letzte Bahn und die Kochkünste von Alex der SAC-Hütte vorgezogen.</div>
<div style="text-align: justify;">Mittwochmorgen. 7.00 Uhr. Tagwach. Sechs Wanderlustige machten sich bereit um das Postauto in Scuol rechtzeitig erreichen zu können. Fabian hat den altersschwachen Rest beim Aufstieg vom Val Plavna ins Val Minger mit seiner guten Kondition ziemlich gefordert. Die Jungmannschaft ist allgemein sehr aktiv. Philip erblüffte mit seinen schnellen Reaktionen bei der Kickbox-Einlage. Der doppelt so alte Gegner Alex hat bereits in der zweiten Runde Forfait gegeben.</div>
<div style="text-align: justify;">Die Woche verlief ohne Zwischenfälle entspannt und friedlich. Auch am zweiten Wochenende gab es spontane Besucher und motivierte Paddler. Die verschiedenen Strecken des Inns genossen wir alle bis zum Ende der Woche in vollen Zügen. Nicht umsonst wird der intensiv grün-blaue Fluss Königsfluss der Alpen genannt.</div>
<div style="text-align: center;"><a class="jcepopup" target="_blank" title="Bronski beim Klettern" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/IMG_1843.jpg"><img style="margin: 5px;" alt="Bronski beim Klettern" height="166" width="250" src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Engadin/thumbnails/thumb_IMG_1843.jpg" /></a></div>
<div></div>AARE-FESCHT Pressemitteilung Aug. 20132013-08-20T20:20:55Z2013-08-20T20:20:55Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=220:aare-fescht-pressemitteilung-aug-2013&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4Marcmarc@o365.kcm.ch<p>Anlässlich des AARE-FESCHTs 2010 wurde vorgängig folgende Pressemitteilung in diversen Regionalzeitungen publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20130813_ZofingerTagblatt.pdf" class="wf_file" target="_blank"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Pressemitteilung AARE-FESCHT Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">689.05 KB</span></a><br /><br /><br /></p><p>Anlässlich des AARE-FESCHTs 2010 wurde vorgängig folgende Pressemitteilung in diversen Regionalzeitungen publiziert:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20130813_ZofingerTagblatt.pdf" class="wf_file" target="_blank"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Pressemitteilung AARE-FESCHT Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">689.05 KB</span></a><br /><br /><br /></p>Piemont Pfingsten 20112011-07-24T17:38:05Z2011-07-24T17:38:05Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=178:piemont-pfingsten-2011&catid=7:erlebnisberichte&Itemid=4Fredi Moormarc@o365.kcm.ch<h4>Tagebuch Piemont 2011</h4>
<p>
<p><strong>13.06.2011<br /></strong>Innerhalb einer Dreiviertelstunde treffen wir nach 17:00 Uhr beim Camping „la Catta e il Volpe“ in Campertogno ein. Gere kommt vom Skitourenwochenende, Dani, Oschi und ich direkt von zu Hause. Die Begrüssung ist sehr herzlich. Alberto und Antonella erwähnen, wie übrigens später auch Hilde von der „Igel Bar“ und der freundliche Herr von „La Trüna,“, dass wir letztes Jahr nicht gekommen seien. Man hat uns vermisst – wir sind offenbar nicht einfach 0815 Gäste!</p>
<p>Die Pfingstwelle ist weg und es hat angenehm Platz auf dem Camping. Für Wohnmobile und Autos gibt es neu nummerierte Stellplätze auf der oberen Wiese anstelle der früheren unten bei den Bäumen, vermutlich weil Eddy Line die Zufahrt über sein Territorium nicht mehr erlaubt. Damit zu den neuen Plätzen gefahren werden kann, hat Alberto die altbekannten Sanitärcontainer jetzt in eine Reihe gestellt. Per Ständerplakat kündet er den baldigen Bau einer neuen Sanitäranlage an – wir werden sehen.</p>
<p>Der Wasserstand der Sesia liegt, allen im Tirol geäusserten Unkenrufen zum Trotz, im grünen Bereich. Gere hätte vielleicht noch etwas mehr gewünscht. Weil bei meinem Eintreffen in Campertogno gerade ein Regenschauer niederging und ich mein Zelt lieber später trocken aufstellen wollte, habe ich rasch oberhalb Mollia einen Blick in den Bach geworfen und dabei festgestellt, dass in Mollia ein neues Ristorante geöffnet wurde. Spontan beschliessen wir, da in Campertogno montags alles geschlossen ist, dort das Nachtessen einzunehmen. Wir sind allein in einem grossen Saal. Der Kellner gibt sich sehr freundlich und engagiert . Unsere Stimmung ist sehr gut und erwartungsvoll. Ein Besuch bei Hilde in der „Igel Bar“ sorgt schliesslich für die richtige Bettschwere.</p>
<p><strong>14.06.2011<br /></strong>Das Morgenessen und den Kaffee bei Antonella nehmen wir bei Sonnenschein ein. Es hat genug, da sowohl Gere wie auch Oschi eingekauft haben.</p>
<p>Dani will auf seine „Prinzessinnenstrecke“. Ich verstehe nicht ganz, wieso dieses anspruchsvolle Stück partout immer am ersten Tag gefahren werden muss, bringe die Jungen aber nach Otra Sesia und steige, mit Rücksicht auf meine in den letzten Tagen etwas reduzierte Gesundheit, erst unterhalb Mollia ein. In der hackeligen Schnelle unterhalb des Pools nach dem Katarakt von Mollia lässt Gere einmal mehr seine Klasse aufblitzen, die übrigen ziehen es vor zu tragen. Es ist herrlich wieder auf dem blauen, klaren Wasser der Sesia zu sitzen! Die Passage oberhalb der Brücke von Campertogno geniesse ich besonders. Wir ziehen durch bis unterhalb des Campings. Mein tiefer gelegter Pure S hält auch unter den harten Bedingungen des Piemont, was die Testfahrten in Hüningen versprochen haben.</p>
<p>Gere und Dani gehen vor dem Feierabendbier bei Anto noch eine Runde Klettern.</p>
<p>Wir essen bei Alberto im „La catta e il volpe“ und schliessen den schönen Tag in der „Igel Bar“ ab, Piemont eben!</p>
<p><strong>15.06.2011<br /></strong>Den Capuchio bei Anto geniessen wir wieder bei Sonnenschein. Gere’s Handy sagt jedoch für die kommenden Tage schlechtes Wetter voraus, was mir überhaupt nicht in den Kram passen will.</p>
<p>Die „Trüna“ ist heute geschlossen. Das Zuviel vom Vortag bewahrt uns jedoch vor dem Hungern. So haben auch Doppelspurigkeiten im Nachhinein ihr Gutes!</p>
<p>Wir fahren auf die untere Sermenza. Diese hat wenig Wasser – das Kraftwerk von Fervento scheint leider kaum etwas abzulassen. Der Salto unterhalb Boccioleto wird von allen genossen. Bei den übrigen markanten Stellen sind die Durchfahrten mit kaum überspülten Blöcken verlegt und rumpeln ziemlich. Die Pools dazwischen sind smaragdfarben, klar, unergründlich tief und fast unrealistisch schön. Kurz nach dem Salto fahre ich eine Stufe, die mir schon immer Probleme bereitet hat, durch die Zeichen der Vorfahrer verwirrt, falsch an, bleibe stecken und werde umgeworfen. Bei so wenig Wasser eine schmerzhafte Sache!</p>
<p>Da am Albergo Zanoli (= Marco) ein Zettel „Ristorante Chiuso“ hängt, essen wir wieder bei Alberto. Die „Igel Bar“ ist jetzt auch bis Ende Woche ferienhalber geschlossen, Piemont mit kleinen Abstrichen!</p>
<p><strong>16.06.2011<br /></strong>Trotz den Prognosen von Gere’s Handy geniessen wir das Morgenessen und den „Capuchio“ wieder bei Sonnenschein.</p>
<p>Heute ist das Stück von Campertogno bis Scopello auf dem Programm. Unser Piemontneuling Oschi wird von den beiden Wildwassergurus dazu verknurrt, als Guide zu amten. Er löst die Aufgabe recht gut. Ich versuche ihm vor den entscheidenden Stellen noch die wichtigsten Informationen zuzuflüstern. Das perlend klare Wasser der Sesia erfreut mich bei jedem Paddelschlag. Das Zirkeln über den Fall von Piode lassen heute alle weg. Am Schluss schüttelt der Wadenbeisser oberhalb der Brücke von Scopello Dani und Gere ziemlich durch. Oschi und ich tragen.</p>
<p>Am Abend zieht ein kurzes Gewitter durch. Anschliessend ist es aber wieder trocken.</p>
<p>Da der Zettel „Ristorante chiuso“ an der Türe des Albergo Zanoli nicht entfernt wurde, bleiben wir Alberto treu.</p>
<p><strong>17.06.2011<br /></strong>Noch immer scheint beim Morgenessen die Sonne! Es hat zwar den Bergen entlang etwas mehr Wolken, aber Sonne ist Sonne, liebe Wetterpropheten!</p>
<p>Wir paddeln von Balmuccia nach Varallo. Ich steige erst beim Raftstart ein. Oschi macht nach dem Entscheid, den Eingang zum „Little Canada“ doch nicht zu fahren, die übliche Ochsentour (die ich vor Jahren auch einmal selbst praktiziert habe) – zuerst den Versuch über die hohe Kiesbank rechts zu umtragen – das geht nicht! – Das Ganze zurück – übersetzen an das linke Ufer und tragen bis zum Rafteinstieg. Auf dem restlichen Flussstück gibt es ein paar Längen zwischen den einzelnen, markanten Kiesbankschwällen, aber sonst erleben wir nochmals einen schönen Paddeltag. Kurz vor dem Ausstieg beginnt es leicht zu regnen.</p>
<p>In Varallo gönnen wir uns das schon während der Fahrt ersehnte, traditionelle „Panino Big Speck“.</p>
<p>Auch den Schlussabend geniessen wir bei Alberto in Gesellschaft von Arneis und Nebbiolo.</p>
<p><strong>18.06.2011<br /></strong>In der Nacht hat Dauerregen eingesetzt. Wir packen unsere Sachen im strömenden Regen zusammen und machen uns auf die Heimreise. Die Erinnerung an einmal mehr tolle Piemonttage lasse ich mir dadurch aber sicher nicht verderben. Beim Abschied macht Alberto deutlich, dass er uns nächstes Jahr gerne wieder sehen würde.</p>
<p>Im Nachhinein denke ich nur, ob wir uns nicht doch hätten die Zeit nehmen sollen, wenigstens einmal bei Marco Zanoli vorbeizuschauen.</p>
<p>Fredi Moor</p>
</p><h4>Tagebuch Piemont 2011</h4>
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<p><strong>13.06.2011<br /></strong>Innerhalb einer Dreiviertelstunde treffen wir nach 17:00 Uhr beim Camping „la Catta e il Volpe“ in Campertogno ein. Gere kommt vom Skitourenwochenende, Dani, Oschi und ich direkt von zu Hause. Die Begrüssung ist sehr herzlich. Alberto und Antonella erwähnen, wie übrigens später auch Hilde von der „Igel Bar“ und der freundliche Herr von „La Trüna,“, dass wir letztes Jahr nicht gekommen seien. Man hat uns vermisst – wir sind offenbar nicht einfach 0815 Gäste!</p>
<p>Die Pfingstwelle ist weg und es hat angenehm Platz auf dem Camping. Für Wohnmobile und Autos gibt es neu nummerierte Stellplätze auf der oberen Wiese anstelle der früheren unten bei den Bäumen, vermutlich weil Eddy Line die Zufahrt über sein Territorium nicht mehr erlaubt. Damit zu den neuen Plätzen gefahren werden kann, hat Alberto die altbekannten Sanitärcontainer jetzt in eine Reihe gestellt. Per Ständerplakat kündet er den baldigen Bau einer neuen Sanitäranlage an – wir werden sehen.</p>
<p>Der Wasserstand der Sesia liegt, allen im Tirol geäusserten Unkenrufen zum Trotz, im grünen Bereich. Gere hätte vielleicht noch etwas mehr gewünscht. Weil bei meinem Eintreffen in Campertogno gerade ein Regenschauer niederging und ich mein Zelt lieber später trocken aufstellen wollte, habe ich rasch oberhalb Mollia einen Blick in den Bach geworfen und dabei festgestellt, dass in Mollia ein neues Ristorante geöffnet wurde. Spontan beschliessen wir, da in Campertogno montags alles geschlossen ist, dort das Nachtessen einzunehmen. Wir sind allein in einem grossen Saal. Der Kellner gibt sich sehr freundlich und engagiert . Unsere Stimmung ist sehr gut und erwartungsvoll. Ein Besuch bei Hilde in der „Igel Bar“ sorgt schliesslich für die richtige Bettschwere.</p>
<p><strong>14.06.2011<br /></strong>Das Morgenessen und den Kaffee bei Antonella nehmen wir bei Sonnenschein ein. Es hat genug, da sowohl Gere wie auch Oschi eingekauft haben.</p>
<p>Dani will auf seine „Prinzessinnenstrecke“. Ich verstehe nicht ganz, wieso dieses anspruchsvolle Stück partout immer am ersten Tag gefahren werden muss, bringe die Jungen aber nach Otra Sesia und steige, mit Rücksicht auf meine in den letzten Tagen etwas reduzierte Gesundheit, erst unterhalb Mollia ein. In der hackeligen Schnelle unterhalb des Pools nach dem Katarakt von Mollia lässt Gere einmal mehr seine Klasse aufblitzen, die übrigen ziehen es vor zu tragen. Es ist herrlich wieder auf dem blauen, klaren Wasser der Sesia zu sitzen! Die Passage oberhalb der Brücke von Campertogno geniesse ich besonders. Wir ziehen durch bis unterhalb des Campings. Mein tiefer gelegter Pure S hält auch unter den harten Bedingungen des Piemont, was die Testfahrten in Hüningen versprochen haben.</p>
<p>Gere und Dani gehen vor dem Feierabendbier bei Anto noch eine Runde Klettern.</p>
<p>Wir essen bei Alberto im „La catta e il volpe“ und schliessen den schönen Tag in der „Igel Bar“ ab, Piemont eben!</p>
<p><strong>15.06.2011<br /></strong>Den Capuchio bei Anto geniessen wir wieder bei Sonnenschein. Gere’s Handy sagt jedoch für die kommenden Tage schlechtes Wetter voraus, was mir überhaupt nicht in den Kram passen will.</p>
<p>Die „Trüna“ ist heute geschlossen. Das Zuviel vom Vortag bewahrt uns jedoch vor dem Hungern. So haben auch Doppelspurigkeiten im Nachhinein ihr Gutes!</p>
<p>Wir fahren auf die untere Sermenza. Diese hat wenig Wasser – das Kraftwerk von Fervento scheint leider kaum etwas abzulassen. Der Salto unterhalb Boccioleto wird von allen genossen. Bei den übrigen markanten Stellen sind die Durchfahrten mit kaum überspülten Blöcken verlegt und rumpeln ziemlich. Die Pools dazwischen sind smaragdfarben, klar, unergründlich tief und fast unrealistisch schön. Kurz nach dem Salto fahre ich eine Stufe, die mir schon immer Probleme bereitet hat, durch die Zeichen der Vorfahrer verwirrt, falsch an, bleibe stecken und werde umgeworfen. Bei so wenig Wasser eine schmerzhafte Sache!</p>
<p>Da am Albergo Zanoli (= Marco) ein Zettel „Ristorante Chiuso“ hängt, essen wir wieder bei Alberto. Die „Igel Bar“ ist jetzt auch bis Ende Woche ferienhalber geschlossen, Piemont mit kleinen Abstrichen!</p>
<p><strong>16.06.2011<br /></strong>Trotz den Prognosen von Gere’s Handy geniessen wir das Morgenessen und den „Capuchio“ wieder bei Sonnenschein.</p>
<p>Heute ist das Stück von Campertogno bis Scopello auf dem Programm. Unser Piemontneuling Oschi wird von den beiden Wildwassergurus dazu verknurrt, als Guide zu amten. Er löst die Aufgabe recht gut. Ich versuche ihm vor den entscheidenden Stellen noch die wichtigsten Informationen zuzuflüstern. Das perlend klare Wasser der Sesia erfreut mich bei jedem Paddelschlag. Das Zirkeln über den Fall von Piode lassen heute alle weg. Am Schluss schüttelt der Wadenbeisser oberhalb der Brücke von Scopello Dani und Gere ziemlich durch. Oschi und ich tragen.</p>
<p>Am Abend zieht ein kurzes Gewitter durch. Anschliessend ist es aber wieder trocken.</p>
<p>Da der Zettel „Ristorante chiuso“ an der Türe des Albergo Zanoli nicht entfernt wurde, bleiben wir Alberto treu.</p>
<p><strong>17.06.2011<br /></strong>Noch immer scheint beim Morgenessen die Sonne! Es hat zwar den Bergen entlang etwas mehr Wolken, aber Sonne ist Sonne, liebe Wetterpropheten!</p>
<p>Wir paddeln von Balmuccia nach Varallo. Ich steige erst beim Raftstart ein. Oschi macht nach dem Entscheid, den Eingang zum „Little Canada“ doch nicht zu fahren, die übliche Ochsentour (die ich vor Jahren auch einmal selbst praktiziert habe) – zuerst den Versuch über die hohe Kiesbank rechts zu umtragen – das geht nicht! – Das Ganze zurück – übersetzen an das linke Ufer und tragen bis zum Rafteinstieg. Auf dem restlichen Flussstück gibt es ein paar Längen zwischen den einzelnen, markanten Kiesbankschwällen, aber sonst erleben wir nochmals einen schönen Paddeltag. Kurz vor dem Ausstieg beginnt es leicht zu regnen.</p>
<p>In Varallo gönnen wir uns das schon während der Fahrt ersehnte, traditionelle „Panino Big Speck“.</p>
<p>Auch den Schlussabend geniessen wir bei Alberto in Gesellschaft von Arneis und Nebbiolo.</p>
<p><strong>18.06.2011<br /></strong>In der Nacht hat Dauerregen eingesetzt. Wir packen unsere Sachen im strömenden Regen zusammen und machen uns auf die Heimreise. Die Erinnerung an einmal mehr tolle Piemonttage lasse ich mir dadurch aber sicher nicht verderben. Beim Abschied macht Alberto deutlich, dass er uns nächstes Jahr gerne wieder sehen würde.</p>
<p>Im Nachhinein denke ich nur, ob wir uns nicht doch hätten die Zeit nehmen sollen, wenigstens einmal bei Marco Zanoli vorbeizuschauen.</p>
<p>Fredi Moor</p>
</p>Sambesi Berichte Dez. 20122012-12-11T21:58:03Z2012-12-11T21:58:03Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=203:sambesi-berichte-dez-2012&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4Marcmarc@o365.kcm.ch<p>Im Anschluss an die Auslandreise einer KCM Truppe zum Sambesi in Afrika wurden folgende Zeitungsberichte veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121208_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Zofinger Tagblatt 08.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">865.06 KB</span></a></p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121212_NOZ.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Neue Oberaargauer Zeitung (NOZ) 12.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">411.45 KB</span></a></p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121213_Wiggertaler.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Wiggertaler 13.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">2.32 MB</span></a> </p>
<p> </p><p>Im Anschluss an die Auslandreise einer KCM Truppe zum Sambesi in Afrika wurden folgende Zeitungsberichte veröffentlicht:</p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121208_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Zofinger Tagblatt 08.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">865.06 KB</span></a></p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121212_NOZ.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Neue Oberaargauer Zeitung (NOZ) 12.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">411.45 KB</span></a></p>
<p><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20121213_Wiggertaler.pdf" target="_blank" class="wf_file"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">Bericht Sambesi - Wiggertaler 13.12.2012</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">2.32 MB</span></a> </p>
<p> </p>Tirol Auffahrt 20112011-07-22T07:32:57Z2011-07-22T07:32:57Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=177:tirol-auffahrt-2011&catid=7:erlebnisberichte&Itemid=4Peter Iffmarc@o365.kcm.ch<a class="jcepopup" target="_blank" title="Camping_100" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Camping_100.jpg"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Camping_100.jpg" width="250" height="187" alt="Camping_100" style="float: left; margin: 3px;" /></a>
<div style="text-align: justify;">Der Kanu Club Murgenthal war schon seit einigen Jahren nicht mehr ins Tirol gereist. Über das verlängerte Auffahrt-Wochenende stattete eine Gruppe Paddler dem Ötztal wieder einmal einen Besuch ab.</div>
<div style="text-align: justify;">Dani, Geri, Marc, Oschi und ich reisten bereits am Mittwochabend an, um die freien Tage möglichst optimal zu nutzen. Nachdem Oschi und ich auf dem Campingplatz in Umhausen eingetroffen waren, gingen wir noch auf ein Gut-Nacht-Bier in die nahegelegene Pizzeria Del Piero, wo bereits Dani, Geri und Marc auf uns warteten. Etwa um Mitternacht hiess es schnell das Zelt aufzustellen und etwas zu schlafen um am Morgen fit für den ersten Fluss zu sein.</div>
<div style="text-align: justify;">Wir entschieden uns am Donnerstag die Untere Ötz zu befahren – ein Flussabschnitt im oberen mittleren Schwierigkeitsgrad (Wildwasser 3-4). Wie die meisten, hatte auch ich zwei Boote mit dabei, eines mit etwas mehr Volumen für technisch schwierigere Flüsse und ein kurzes mit weniger Volumen, mit dem man auch ein bisschen herumspielen kann.</div>
<div><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Camping_115.jpg" title="Camping_115" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Camping_115.jpg" width="250" height="187" alt="Camping_115" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a>
<div style="text-align: justify;">Meine Kollegen fuhren alle mit dem kurzen Spielboot. Ich war etwas übermütig und hatte mich ebenfalls für das kurze Boot entschieden, obwohl ich das erste Mal zum Paddeln im Tirol war und die Flüsse nur von den Beschreibungen her kannte. Als wir auf dem Wasser waren, ging es am Anfang gleich mit einer schönen leicht wuchtigen Schwallstrecke los, bis zu einer Brücke, wo dann die erste anspruchsvolle Stelle kommt – ein kleiner Katarakt. Dort musste ich für meinen Übermut büssen, es ging unter der Brücke eine schöne Welle hinunter, die nach links zog. Geri fuhr mir die Linie schön vor. Die Anfahrt habe ich auch noch gut erwischt. Als es dann aber die nächste Welle wieder rauf ging, habe ich irgendetwas „rumgekaspert“. Wahrscheinlich war ich zu nervös. Jedenfalls war ich im nächsten Moment kopfunter. Nun kam die im Hallenbad vom Wintertraining hart erlernte Eskimorolle zum Einsatz. Ich positionierte das Paddel und setzte zum ersten Versuch an. Der hatte aber nicht funktioniert. Ich dachte mir: „Ok, kann passieren, nochmals!“ Etwas zu hastig setzte ich zum zweiten Versuch an, welcher mir auch wieder missglückte. Beim dritten Versuch rutschte mir das Bein aus der Schenkelstütze. Folgender Gedanke schoss mir durch den Kopf: „Sch….., jetzt heisst‘s schwimmen!“ Auf der Ötz eine nicht sehr angenehme Erfahrung. Nach dem Katarakt war es zwar relativ ruhig, trotzdem war die Strömung ziemlich stark und es ging ein paar hundert Meter, bis ich draussen war. Obwohl mir meine Kameraden sofort zu Hilfe eilten. Kurz bevor ich im sicheren Kehrwasser war, schlug ich mit dem rechten Oberschenkel an einem Stein auf, welcher mir eine Prellung verpasste, die mich die restlichen Tage noch begleitete.</div>
</div>
<div style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Rettungsaktion ging es dann wieder weiter, aber irgendwie fühlte ich mich nicht mehr wohl im Boot. Es kam mir vor, als würde mein Hintern im Boot herumschwimmen. Auf den nächsten paar hundert Metern kenterte ich dann auch noch zweimal, konnte aber jeweils im zweiten Versuch eskimotieren. Glücklicherweise war ich mit ausgesprochen erfahrenen Paddlern unterwegs, die sofort erkannten, dass mit meiner Sitzposition etwas nicht stimmte. Das serienmässige Sitzkissen verschafft zwar einen besseren Überblick und man sitzt bequemer, jedoch erhöht es auch den Schwerpunkt des Bootes. Im meinem Fall war das auf einfacheren Flüssen auch kein Problem, aber im wuchtigeren Wasser war dadurch das Boot schwieriger zu kontrollieren und auszubalancieren. Nun beim nächsten grösseren Kehrwasser hielten wir nochmals an und entfernten das Kissen, danach ging‘s weiter, sofort spürte ich die bessere Kontrolle über das Boot.</div>
<div style="text-align: justify;">Langsam konnte ich den Fluss auch geniessen. Ich war zwar immer noch ein bisschen nervös, aber fühlte mich sicherer, was sich auch auf den Fahrstil auswirkte. Der Fluss ging mit schönen Schwallstrecken weiter bis zur Waldschlucht. Ein Abschnitt, der - wie es der Name sagt - durch den Wald führt. Es ist einer der technisch schwierigeren Abschnitte und wenn man mal drin ist über das Ufer kaum noch zu verlassen. Deshalb entschied ich mich, diesen Teil zu umtragen, da ich der am wenigsten versierte Fahrer der Gruppe war (schliesslich soll man das Glück ja nicht zu sehr herausfordern :-)). Nach der Waldschlucht ging es dann wieder vereint weiter bis zum Brunauer–Wehr. Dies ist ein künstliches Wehr mit einem grossen Rücklauf und dadurch unfahrbar. Das Wehr dient als Geschiebebremse. Man kann die Stelle aber sehr gut umtragen und gelangt über eine Steinrutsche wieder bequem ins Wasser. Ein paar hundert Meter weiter kommt die nächste schwierigere Stelle der Unteren Ötz – ein Katarakt namens «Konstrukta». Mehrere aufeinander folgende mächtige Walzen, bei denen man sich aber auf der rechten Flussseite gut hinunterschummeln kann. Ich war aber bei meiner ersten Befahrung so auf meinen Vorfahrer konzentriert, dass ich ausser bei der Anfahrt ein grosses, mächtiges Ding gar nichts davon gesehen habe.</div>
<div style="text-align: justify;">Nun war der schwierigste Teil überwunden. Jetzt kamen noch einige Schwallstrecken bis zum Ausstieg in Haiming, wo auch Fredi zu uns stiess. Nach dem Kleider wechseln gab es das wohl verdiente Feierabend-Bier und eine Kaminwürze (eine Art Landjäger-Wurst mit Beilagen und Brot).</div>
<div style="text-align: justify;">Zurück auf dem Campingplatz ging es nach dem Duschen zum Abendessen in die Pizzeria Del Piero, wo wir den Abend gemütlich ausklingen liessen und das Programm vom nächsten Tag planten.</div>
<a class="jcepopup" target="_blank" title="IMAG0425" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/IMAG0425.jpg"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_IMAG0425.jpg" width="149" height="250" alt="IMAG0425" style="margin-top: 3px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" /></a>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/IMAG0430.jpg" title="IMAG0430" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_IMAG0430.jpg" width="149" height="250" alt="IMAG0430" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a>Wir teilten uns am Freitagmorgen auf, Dani, Geri und Marc gingen zum Klettersteig vom „Stuibenfall“ ein grosser, bekannter Wasserfall dieser Region. Die versierten Kletterer bezwangen den schönen Steig im Nu. Fredi, Oschi und ich gingen auf die Imster paddeln. Ein mittelschwerer Flussabschnitt (WW 3) vom Inn. Einiges einfacher als am Vortag, für mich gerade richtig, da sich der Körper noch mit ein paar Muskelverspannungen vom Vortag bemerkbar machte. Die Strecke führte durch ein schönes Panorama in die Tiroler Bergwelt wie auch auf der Unteren Ötz.</div>
<div style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Fahrt trafen wir uns zusammen mit den drei „Kletterern“ in Ötz. Die fitteren Paddler machten noch eine Fahrt auf der Unteren Ötz mit Sam, der nachmittags anreiste. Jedoch kürzten sie die Strecke ab und booteten unterhalb der «Konstukta» aus.Bevor es zurück auf den Campingplatz zum Duschen und Abendessen ging, gönnten wir uns noch ein Bierchen in unserem durch das charmante Servicepersonal liebgewonnene Gartenrestaurant in Haiming.</div>
<div style="text-align: justify;">Schon war Samstagmorgen und die Gruppe fing an sich aufzulösen. Oschi verabschiedete sich von uns. Er hatte sich im Engadin als Safety-Kayaker mit einer Raftinggruppe verabredet. Nach dem Frühstück machten sich Sam, Gere, Dani und Marc auf um die Köfelser Strecke zu befahren (WW 4-5). Ein schneller Abschnitt mit sehr technischem wuchtigem Wildwasser. Aufgrund des hohen Wasserstandes entschieden sich dann Dani und Geri die Strecke doch nicht zu fahren.</div>
<div style="text-align: justify;">Nachdem Marc und Sam zurück waren, machten wir uns alle gemeinsam auf um die Untere Ötz zu befahren. Jedoch booteten wir gestaffelt ein. Sam, Gere, Marc und Dani gingen beim offiziellen Einstieg los. Ich stieg unterhalb der Waldschlucht ein und Fredi bootete bei der «Konstrukta» ein. Ohne besondere Vorkommnisse genossen wir die Fahrt bis nach Haiming.</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Imster_108.jpg" title="Imster_108" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Imster_108.jpg" width="250" height="187" alt="Imster_108" style="margin-top: 3px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" /></a>Nach dem krönenden Abschluss-Bierchen verabschiedete sich Sam dann auch von uns und machte sich auf den Heimweg. Im Eifer des Gefechts vergass er die Paddelklamotten mitzunehmen, die er neben seinem Wagen zum Trocknen platziert hatte. Zum Glück bemerkten wir dies und konnten diese einpacken.Wieder auf dem Campingplatz zurück, gingen wir gemeinsam Abendessen und gingen für unsere Verhältnisse frühzeitig schlafen. Alle waren von den körperlichen Anstrengungen der letzten Tage etwas erschöpft.</div>
<div style="text-align: justify;">Über Nacht überraschte uns Petrus noch mit einem kleinen Unwetter, es fing an zu regnen und es kam ein unheimlich starker Wind auf. Er rüttelte so stark an meinem Zelt, dass ich mitten in der Nacht erwachte und in einem windschwachen Moment mein Zelt mit einigen zusätzlichen Heringen sicherte. Ironischerweise flaute das Unwetter wieder ab, als ich mich wieder im Schlafsack eingekuschelt hatte. :-)</div>
<div style="text-align: justify;">Am nächsten Morgen hiess es dann auch für uns zusammenpacken und aufräumen. Der Tirol-Trip neigte sich langsam dem Ende zu. Nachdem wir alle abfahrbereit waren ging es nach Landeck für eine Abschlussfahrt auf der Sanna (WW 3). Dies ist ein sehr schöner, schmaler Fluss, der teilweise schluchtähnlich verläuft. Wir fuhren die Strecke oberhalb von Pians bis nach Landeck.<a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Imster_111.jpg" title="Imster_111" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Imster_111.jpg" width="250" height="187" alt="Imster_111" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a> Der Wasserstand war zwar eher tief, aber trotzdem lohnenswert für eine Befahrung. Der Fluss hat durch die grossen Hochwasser in den vergangenen Jahren einige Veränderungen erlebt, zum Beispiel bei einer seiner Schlüsselstellen – dem „schiefen Eck“. Die Sanna macht dort fast eine 90o Grad Rechtskurve. Früher erschwerten dort riesige Felsblöcke die Durchfahrt. Heute ist von diesen Blöcken nichts mehr zu sehen. Man muss zwar immer noch aufpassen, sollte die Stelle nicht unbedingt auf der linken Seite passieren, denn dort wird man von Walzen überrascht.</div>
<div style="text-align: justify;">Die nächste Schlüsselstelle war der Pianer Schwall. Dani fuhr vor mir, ich holte aber schnell auf. Nachdem wir gleichauf waren sagte er zu mir: «fahr nur vor». Ich dachte mir nichts dabei und ging an ihm vorbei. Ich achtete auf den Verlauf der Hauptströmung und die für mich am einfachsten fahrbare Linie. Die Strömung zog von rechts nach links.</div>
<div style="text-align: justify;">Rechts der Hauptströmung war es ruhiger, deshalb entschied ich mich dieser Linie zu folgen. Jedoch gab es dort auch einen kleinen Abfall mit einem Rücklauf den ich erst im letzten Moment noch gesehen hatte. Mit einem Boofschlag konnte ich mich gerade noch vor einem unangenehmen Waschgang retten.</div>
<div style="text-align: justify;">Beim Ausstieg in Landeck angekommen, kehrten wir für ein kleines Mittagessen beim früheren Tiroler Stammlokal des Kanu Club Murgenthal ein. Dort hatte sich auch der Campingplatz befunden, den wir für die früheren Tirol- Reisen aufsuchten. Leider musste dieser zwei riesigen Wohnblocks weichen.</div>
<div style="text-align: justify;">Nach dem Essen hiess es definitiv Abschied nehmen vom Tirol um nach Hause zu fahren. Es war ein superschönes Wochenende gewesen. Wir hatten gutes Wetterglück, durften schöne Flüsse und Landschaften sowie die nette Gastfreundschaft von Österreich geniessen.</div>
<div style="text-align: justify;">Hoffentlich beehren wir das Tirol bald mal wieder mit einem Besuch.</div>
<div></div><a class="jcepopup" target="_blank" title="Camping_100" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Camping_100.jpg"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Camping_100.jpg" width="250" height="187" alt="Camping_100" style="float: left; margin: 3px;" /></a>
<div style="text-align: justify;">Der Kanu Club Murgenthal war schon seit einigen Jahren nicht mehr ins Tirol gereist. Über das verlängerte Auffahrt-Wochenende stattete eine Gruppe Paddler dem Ötztal wieder einmal einen Besuch ab.</div>
<div style="text-align: justify;">Dani, Geri, Marc, Oschi und ich reisten bereits am Mittwochabend an, um die freien Tage möglichst optimal zu nutzen. Nachdem Oschi und ich auf dem Campingplatz in Umhausen eingetroffen waren, gingen wir noch auf ein Gut-Nacht-Bier in die nahegelegene Pizzeria Del Piero, wo bereits Dani, Geri und Marc auf uns warteten. Etwa um Mitternacht hiess es schnell das Zelt aufzustellen und etwas zu schlafen um am Morgen fit für den ersten Fluss zu sein.</div>
<div style="text-align: justify;">Wir entschieden uns am Donnerstag die Untere Ötz zu befahren – ein Flussabschnitt im oberen mittleren Schwierigkeitsgrad (Wildwasser 3-4). Wie die meisten, hatte auch ich zwei Boote mit dabei, eines mit etwas mehr Volumen für technisch schwierigere Flüsse und ein kurzes mit weniger Volumen, mit dem man auch ein bisschen herumspielen kann.</div>
<div><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Camping_115.jpg" title="Camping_115" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Camping_115.jpg" width="250" height="187" alt="Camping_115" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a>
<div style="text-align: justify;">Meine Kollegen fuhren alle mit dem kurzen Spielboot. Ich war etwas übermütig und hatte mich ebenfalls für das kurze Boot entschieden, obwohl ich das erste Mal zum Paddeln im Tirol war und die Flüsse nur von den Beschreibungen her kannte. Als wir auf dem Wasser waren, ging es am Anfang gleich mit einer schönen leicht wuchtigen Schwallstrecke los, bis zu einer Brücke, wo dann die erste anspruchsvolle Stelle kommt – ein kleiner Katarakt. Dort musste ich für meinen Übermut büssen, es ging unter der Brücke eine schöne Welle hinunter, die nach links zog. Geri fuhr mir die Linie schön vor. Die Anfahrt habe ich auch noch gut erwischt. Als es dann aber die nächste Welle wieder rauf ging, habe ich irgendetwas „rumgekaspert“. Wahrscheinlich war ich zu nervös. Jedenfalls war ich im nächsten Moment kopfunter. Nun kam die im Hallenbad vom Wintertraining hart erlernte Eskimorolle zum Einsatz. Ich positionierte das Paddel und setzte zum ersten Versuch an. Der hatte aber nicht funktioniert. Ich dachte mir: „Ok, kann passieren, nochmals!“ Etwas zu hastig setzte ich zum zweiten Versuch an, welcher mir auch wieder missglückte. Beim dritten Versuch rutschte mir das Bein aus der Schenkelstütze. Folgender Gedanke schoss mir durch den Kopf: „Sch….., jetzt heisst‘s schwimmen!“ Auf der Ötz eine nicht sehr angenehme Erfahrung. Nach dem Katarakt war es zwar relativ ruhig, trotzdem war die Strömung ziemlich stark und es ging ein paar hundert Meter, bis ich draussen war. Obwohl mir meine Kameraden sofort zu Hilfe eilten. Kurz bevor ich im sicheren Kehrwasser war, schlug ich mit dem rechten Oberschenkel an einem Stein auf, welcher mir eine Prellung verpasste, die mich die restlichen Tage noch begleitete.</div>
</div>
<div style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Rettungsaktion ging es dann wieder weiter, aber irgendwie fühlte ich mich nicht mehr wohl im Boot. Es kam mir vor, als würde mein Hintern im Boot herumschwimmen. Auf den nächsten paar hundert Metern kenterte ich dann auch noch zweimal, konnte aber jeweils im zweiten Versuch eskimotieren. Glücklicherweise war ich mit ausgesprochen erfahrenen Paddlern unterwegs, die sofort erkannten, dass mit meiner Sitzposition etwas nicht stimmte. Das serienmässige Sitzkissen verschafft zwar einen besseren Überblick und man sitzt bequemer, jedoch erhöht es auch den Schwerpunkt des Bootes. Im meinem Fall war das auf einfacheren Flüssen auch kein Problem, aber im wuchtigeren Wasser war dadurch das Boot schwieriger zu kontrollieren und auszubalancieren. Nun beim nächsten grösseren Kehrwasser hielten wir nochmals an und entfernten das Kissen, danach ging‘s weiter, sofort spürte ich die bessere Kontrolle über das Boot.</div>
<div style="text-align: justify;">Langsam konnte ich den Fluss auch geniessen. Ich war zwar immer noch ein bisschen nervös, aber fühlte mich sicherer, was sich auch auf den Fahrstil auswirkte. Der Fluss ging mit schönen Schwallstrecken weiter bis zur Waldschlucht. Ein Abschnitt, der - wie es der Name sagt - durch den Wald führt. Es ist einer der technisch schwierigeren Abschnitte und wenn man mal drin ist über das Ufer kaum noch zu verlassen. Deshalb entschied ich mich, diesen Teil zu umtragen, da ich der am wenigsten versierte Fahrer der Gruppe war (schliesslich soll man das Glück ja nicht zu sehr herausfordern :-)). Nach der Waldschlucht ging es dann wieder vereint weiter bis zum Brunauer–Wehr. Dies ist ein künstliches Wehr mit einem grossen Rücklauf und dadurch unfahrbar. Das Wehr dient als Geschiebebremse. Man kann die Stelle aber sehr gut umtragen und gelangt über eine Steinrutsche wieder bequem ins Wasser. Ein paar hundert Meter weiter kommt die nächste schwierigere Stelle der Unteren Ötz – ein Katarakt namens «Konstrukta». Mehrere aufeinander folgende mächtige Walzen, bei denen man sich aber auf der rechten Flussseite gut hinunterschummeln kann. Ich war aber bei meiner ersten Befahrung so auf meinen Vorfahrer konzentriert, dass ich ausser bei der Anfahrt ein grosses, mächtiges Ding gar nichts davon gesehen habe.</div>
<div style="text-align: justify;">Nun war der schwierigste Teil überwunden. Jetzt kamen noch einige Schwallstrecken bis zum Ausstieg in Haiming, wo auch Fredi zu uns stiess. Nach dem Kleider wechseln gab es das wohl verdiente Feierabend-Bier und eine Kaminwürze (eine Art Landjäger-Wurst mit Beilagen und Brot).</div>
<div style="text-align: justify;">Zurück auf dem Campingplatz ging es nach dem Duschen zum Abendessen in die Pizzeria Del Piero, wo wir den Abend gemütlich ausklingen liessen und das Programm vom nächsten Tag planten.</div>
<a class="jcepopup" target="_blank" title="IMAG0425" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/IMAG0425.jpg"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_IMAG0425.jpg" width="149" height="250" alt="IMAG0425" style="margin-top: 3px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" /></a>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/IMAG0430.jpg" title="IMAG0430" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_IMAG0430.jpg" width="149" height="250" alt="IMAG0430" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a>Wir teilten uns am Freitagmorgen auf, Dani, Geri und Marc gingen zum Klettersteig vom „Stuibenfall“ ein grosser, bekannter Wasserfall dieser Region. Die versierten Kletterer bezwangen den schönen Steig im Nu. Fredi, Oschi und ich gingen auf die Imster paddeln. Ein mittelschwerer Flussabschnitt (WW 3) vom Inn. Einiges einfacher als am Vortag, für mich gerade richtig, da sich der Körper noch mit ein paar Muskelverspannungen vom Vortag bemerkbar machte. Die Strecke führte durch ein schönes Panorama in die Tiroler Bergwelt wie auch auf der Unteren Ötz.</div>
<div style="text-align: justify;">Nach abgeschlossener Fahrt trafen wir uns zusammen mit den drei „Kletterern“ in Ötz. Die fitteren Paddler machten noch eine Fahrt auf der Unteren Ötz mit Sam, der nachmittags anreiste. Jedoch kürzten sie die Strecke ab und booteten unterhalb der «Konstukta» aus.Bevor es zurück auf den Campingplatz zum Duschen und Abendessen ging, gönnten wir uns noch ein Bierchen in unserem durch das charmante Servicepersonal liebgewonnene Gartenrestaurant in Haiming.</div>
<div style="text-align: justify;">Schon war Samstagmorgen und die Gruppe fing an sich aufzulösen. Oschi verabschiedete sich von uns. Er hatte sich im Engadin als Safety-Kayaker mit einer Raftinggruppe verabredet. Nach dem Frühstück machten sich Sam, Gere, Dani und Marc auf um die Köfelser Strecke zu befahren (WW 4-5). Ein schneller Abschnitt mit sehr technischem wuchtigem Wildwasser. Aufgrund des hohen Wasserstandes entschieden sich dann Dani und Geri die Strecke doch nicht zu fahren.</div>
<div style="text-align: justify;">Nachdem Marc und Sam zurück waren, machten wir uns alle gemeinsam auf um die Untere Ötz zu befahren. Jedoch booteten wir gestaffelt ein. Sam, Gere, Marc und Dani gingen beim offiziellen Einstieg los. Ich stieg unterhalb der Waldschlucht ein und Fredi bootete bei der «Konstrukta» ein. Ohne besondere Vorkommnisse genossen wir die Fahrt bis nach Haiming.</div>
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Imster_108.jpg" title="Imster_108" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Imster_108.jpg" width="250" height="187" alt="Imster_108" style="margin-top: 3px; margin-right: 3px; margin-bottom: 3px; float: left;" /></a>Nach dem krönenden Abschluss-Bierchen verabschiedete sich Sam dann auch von uns und machte sich auf den Heimweg. Im Eifer des Gefechts vergass er die Paddelklamotten mitzunehmen, die er neben seinem Wagen zum Trocknen platziert hatte. Zum Glück bemerkten wir dies und konnten diese einpacken.Wieder auf dem Campingplatz zurück, gingen wir gemeinsam Abendessen und gingen für unsere Verhältnisse frühzeitig schlafen. Alle waren von den körperlichen Anstrengungen der letzten Tage etwas erschöpft.</div>
<div style="text-align: justify;">Über Nacht überraschte uns Petrus noch mit einem kleinen Unwetter, es fing an zu regnen und es kam ein unheimlich starker Wind auf. Er rüttelte so stark an meinem Zelt, dass ich mitten in der Nacht erwachte und in einem windschwachen Moment mein Zelt mit einigen zusätzlichen Heringen sicherte. Ironischerweise flaute das Unwetter wieder ab, als ich mich wieder im Schlafsack eingekuschelt hatte. :-)</div>
<div style="text-align: justify;">Am nächsten Morgen hiess es dann auch für uns zusammenpacken und aufräumen. Der Tirol-Trip neigte sich langsam dem Ende zu. Nachdem wir alle abfahrbereit waren ging es nach Landeck für eine Abschlussfahrt auf der Sanna (WW 3). Dies ist ein sehr schöner, schmaler Fluss, der teilweise schluchtähnlich verläuft. Wir fuhren die Strecke oberhalb von Pians bis nach Landeck.<a href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/Imster_111.jpg" title="Imster_111" target="_blank" class="jcepopup"><img src="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/2011_Tirol/thumbnails/thumb_Imster_111.jpg" width="250" height="187" alt="Imster_111" style="margin-top: 3px; margin-bottom: 3px; margin-left: 3px; float: right;" /></a> Der Wasserstand war zwar eher tief, aber trotzdem lohnenswert für eine Befahrung. Der Fluss hat durch die grossen Hochwasser in den vergangenen Jahren einige Veränderungen erlebt, zum Beispiel bei einer seiner Schlüsselstellen – dem „schiefen Eck“. Die Sanna macht dort fast eine 90o Grad Rechtskurve. Früher erschwerten dort riesige Felsblöcke die Durchfahrt. Heute ist von diesen Blöcken nichts mehr zu sehen. Man muss zwar immer noch aufpassen, sollte die Stelle nicht unbedingt auf der linken Seite passieren, denn dort wird man von Walzen überrascht.</div>
<div style="text-align: justify;">Die nächste Schlüsselstelle war der Pianer Schwall. Dani fuhr vor mir, ich holte aber schnell auf. Nachdem wir gleichauf waren sagte er zu mir: «fahr nur vor». Ich dachte mir nichts dabei und ging an ihm vorbei. Ich achtete auf den Verlauf der Hauptströmung und die für mich am einfachsten fahrbare Linie. Die Strömung zog von rechts nach links.</div>
<div style="text-align: justify;">Rechts der Hauptströmung war es ruhiger, deshalb entschied ich mich dieser Linie zu folgen. Jedoch gab es dort auch einen kleinen Abfall mit einem Rücklauf den ich erst im letzten Moment noch gesehen hatte. Mit einem Boofschlag konnte ich mich gerade noch vor einem unangenehmen Waschgang retten.</div>
<div style="text-align: justify;">Beim Ausstieg in Landeck angekommen, kehrten wir für ein kleines Mittagessen beim früheren Tiroler Stammlokal des Kanu Club Murgenthal ein. Dort hatte sich auch der Campingplatz befunden, den wir für die früheren Tirol- Reisen aufsuchten. Leider musste dieser zwei riesigen Wohnblocks weichen.</div>
<div style="text-align: justify;">Nach dem Essen hiess es definitiv Abschied nehmen vom Tirol um nach Hause zu fahren. Es war ein superschönes Wochenende gewesen. Wir hatten gutes Wetterglück, durften schöne Flüsse und Landschaften sowie die nette Gastfreundschaft von Österreich geniessen.</div>
<div style="text-align: justify;">Hoffentlich beehren wir das Tirol bald mal wieder mit einem Besuch.</div>
<div></div>AARE-FESCHT Bericht Aug. 20122012-08-28T06:18:16Z2012-08-28T06:18:16Zhttp://www.kcm.ch/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=201:aare-fescht-bericht-aug-2012&catid=22:kcm-in-den-medien&Itemid=4Marcwebmaster@playboater.ch<p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2012 wurde im Zofinger Tagblatt folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a class="wf_file" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20120820_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">162.38 KB</span></a></p>
<p> </p><p>Im Anschluss des AARE-FESCHTs 2012 wurde im Zofinger Tagblatt folgender Beitrag publiziert:</p>
<p><a class="wf_file" href="http://www.kcm.ch/cms/images/stories/berichte/KCMinMedien/20120820_ZofingerTagblatt.pdf" target="_blank"><img class="wf_file_icon" src="http://www.kcm.ch/cms/media/jce/icons/pdf.png" style="border: 0px; vertical-align: middle;" alt="pdf" /><span class="wf_file_text">AARE-FESCHT Beitrag Zofinger Tagblatt</span><span class="wf_file_size" style="margin-left: 5px;">162.38 KB</span></a></p>
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