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Slowenien vom 13. - 19. April 2006 |
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Geschrieben von: Angi
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Freitag, den 16. Juni 2006 um 17:53 Uhr |
Nachdem viele von uns vor drei Jahren zum letzten Mal in Slowenien waren, war es dieses Jahr endlich wieder soweit! Über Ostern fuhren Dani, Fredi, Gere, Stefan und ich an die Soca. Nach einer 12-stündigen Reise mit viel Stau erreichten wir das Camp Koren in Kobarid um 03.00 Uhr nachts. Zum Zelte aufstellen war es definitiv zu spät und so wurden alle in die zwei VW-Busse einquartiert.
Am Freitag und am Samstag war dann jeweils lange schlafen, gemütliches Morgenessen an der Sonne und klettern an der Kletterwand auf dem Campingplatz angesagt.

Ach ja, Kajak gefahren wurde auch noch.
Zuerst nahmen wir die Abseilstrecke in Angriff und danach den oberen Teil der Soca. Wie immer war das Wasser eiskalt, dafür aber auch glasklar. Am Abend wurde traditionsgemäss und abwechslungsweise im Restaurant Kotlar oder im Topli Val gegessen. Welches nun das bessere Restaurant ist, lasse ich an dieser Stelle offen... ich möchte mich ja nicht mit dem Präsidenten des KCM anlegen.
Am Sonntag war es leider regnerisch und kalt und so sank auch die Motivation zum Boot fahren in den Keller. Nach langem hin und her konnten wir uns zu einem Entscheid durchringen und fuhren mit Dani’s Bus ans Meer nach Italien. Wir verbrachten ein paar gemütliche Stunden und fuhren dann zurück nach Kobarid. Am Montag und am Dienstag stand dann wieder Kajak fahren und klettern auf dem Programm. Gefahren wurde vor allem der obere Teil der Soca mit Slalomstrecke, da die Abseilstrecke doch sehr mühsam war. Ich konnte mich vor lauter Muskelkater vom ersten Tag kaum noch bewegen und hatte jedes Mal grosse Probleme, in mein Zelt zu kriechen... An dieser Stelle sollte vielleicht noch erwähnt werden, dass es sich hierbei nur um den extrem steilen, mühsamen Weg von der Strasse zum Fluss handel t... Die Strecke, die nach dieser Tortur gefahren werden kann, wäre wirklich traumhaft. Am Mittwoch traten wir dann die Heimreise an und standen natürlich auch da wieder im Stau. Dani und Fredi umfuhren jedoch den Gotthard-Stau elegant und waren schliesslich etwa zwei Stunden früher zu Hause als Gere, Stefan und ich. Dafür wurden von uns auf der Autobahn noch drei Fotos geschossen und wir durften die Polizei noch ein bisschen finanziell unterstützen...
Die paar Tage in Slowenien waren wirklich super! Von mir aus muss es nicht wieder drei Jahre dauern bis zum nächsten Mal... Wer kommt mit?
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 02. Februar 2007 um 15:10 Uhr |